Karnevalsgesellschaft „Lost Sisters e. V.“ spendet 50.000 Euro

Karnevalsgesellschaft „Lost Sisters e. V.“ spendet 50.000 Euro

Karnevalsgesellschaft „Lost Sisters e. V.“ spendet 50.000 Euro

Weiberfastnacht in Köln - Schunkeln und Gutes tun

KÖLLE ALAAF! Schunkeln, Bützen und Feiern für Kölner Kids! Zum elften Mal veranstaltet der Karnevalsverein „Lost Sisters e.V“ ihre „Jeckenklinik am Rhing“ für den guten Zweck. Auch Weiberfastnacht 2014 feiern mehr als 2.500 Jecken in den Rheinterrassen gemeinsam mit Karnevalsstars wie den „Höhnern“, Guildo Horn, der Prinzengarde, „Kasalla“ oder Björn Heuser und tun dabei Gutes: Zusätzlich zum Reinerlös der Party und der Unterstützung der Kölner Immobilienfirma WvM Immobilien Gmbh spenden die„Lost Sisters“ auch in diesem Jahr 15 Euro pro Eintrittskarte an „RTL – Wir helfen Kindern“.

Die Stiftung des Kölner Privatsenders wird mit dem Geld die Frühstücksinitiative „breakfast 4 kids e.V.“ und das RTL-Kinderhaus Köln unterstützen. „Ich als gebürtiger Düsseldorfer freue mich wirklich ganz besonders, auf dieser einmaligen Karnevalsparty in Köln mitschunkeln zu dürfen und bedanke mich herzlich bei den Lost Sisters: Inzwischen sind wir Sisters und Brothers der Hilfe für Kinder“, so RTL-Charity Gesamtleiter Wolfram Kons bei der Scheckübergabe in den Rheinterrassen.

Die Aachener Frühstücksinitiative „breakfast 4 kids e.V.“ wurde von den „Lost Sisters“ nach Köln gebracht. „Kölsches Geld bliev‘ in Kölle Stadt! Wenn wir als Kölner im Kölner Karneval Geld sammeln, dann wollen wir damit auch bedürftigen Kölner Kids was Gutes tun“,erklärt Boris Becker, 1. Vorsitzender der „Lost Sisters“.Ein Jahr lang werden rund 220 Kölner Schüler, die ohne Frühstück in die Schule geschickt werden, durch den Einsatz der „Lost Sisters“ mit gesunden Pausenbroten versorgt. Darüber hinaus werden von den „Lost Sisters“weitere 20.000 Euro dieses Jahr an Kölner Hilfsprojekte gespendet. Seit Start der Veranstaltungsreihe 2004 konnten die „Lost Sisters“ bereits über 300.000 Euro an verschiedene Hilfsprojekte im Kölner Raum verteilen.

Der „Lost Sisters e.V.“

Vor einigen Jahren haben sich die späteren Lost Sisters auf einem Junggesellenabschied nach Athen kennengelernt. Diese buntgemischte Truppe aus den Bereichen Marketing, Event, Industrie, Immobilien und Medien, die hauptsächlich aus selbstständigen und in verschiedenen Management-Bereichen tätigen Personen besteht, hat Weiberfastnacht als wichtiges Datum im Terminkalender eingetragen.

Seit damals wurde im einheitlichen Krankenschwestern-Kostüm die Partyszene in Köln unsicher gemacht. Aus der Partystimmung kam der Gedanke, Verantwortung zu übernehmen – feiern und spenden miteinander zu vereinbaren und dabei eine alternative Veranstaltung zu allen anderen Karnevalspartys der Hochburg Köln zu schaffen.

In 2004 hatten die Lost Sisters die „Jeckenklinik“ nur sechs Wochen vor Karneval spontan geplant und waren über den Erfolg und die positive Resonanz begeistert. Nachdem im Jahr 2009 alle Vorverkaufstickets nach 20 Minuten ausverkauft waren, haben die Lost Sisters den Kultstatus im Kölner Karneval erreicht. Seit 2010 wurde der Vorverkauf nur noch über Internetanmeldung durchgeführt und die Lost Sister freuen sich über ausverkaufte Kulisse und 2.500 feiernde Gäste aller Altersgruppen. Selbst die Prinzengarde – Kölner Karnevalisten als traditionsreichstes Kölner Karnevalskorps bekannt – gibt mit Ihrem Vorstand, Musikzug und Tanzpaar gerne ihre Aufwartung in den Rheinterrassen.

Als Showacts traten im Hexenkessel der Rheinterrassen schon Guildo Horn & die orthopädischen Strümpfe, die Spider Murphy Gang, Brings, Linus, Purple Schulz, Anke Engelke & Fred Kellner Band und viele mehr a

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